Im Recruiting und in der Besetzung von Stellen entstehen die meisten Probleme nicht, weil der Arbeitsmarkt unberechenbar wäre. Sie entstehen, weil viele Unternehmen Veränderungen erst dann wahrnehmen, wenn der Druck schon da ist: offene Jobs, fehlende Fachkräfte, verzögerte Projekte.
Ab hier wird Recruiting teuer und anstrengend.
Die Realität ist:
Arbeitsmarktbewegungen werden früher sichtbar als die meisten glauben.
Sie kommen zuerst dort an, wo Einsätze fast täglich gesteuert werden – in der Zeitarbeit.
Zeitarbeit ist nah dran: Jede Veränderung wirkt sofort und zeigt, wie sich Personalbedarf und Stellenanforderungen entwickeln.
Der Vorteil entsteht allerdings nicht, weil wir Ursachen sofort kennen- diese Glaskugel besitzen auch wir nicht.
Er entsteht, weil wir die Veränderung früher sehen.
Viele Unternehmen steigen erst ein, wenn Besetzungen stocken oder Kandidat:innen nicht mehr zusagen. Dann wird erst reagiert.
Für uns bei AKZENT beginnt die Arbeit in diesen frühen Momenten.
Wenn Profile seltener auftauchen oder Aufgaben sich an mehreren Stellen gleichzeitig verändern, sprechen wir das an.
Unternehmen, die das ernst nehmen, können Entscheidungen vorbereiten, bevor die eigene Stellenbesetzung ins Wanken gerät.
Das bedeutet: weniger Engpässe, weniger Druck im Recruiting und mehr Zeit, Profile zu halten oder neu auszurichten.
Früh zu verstehen, wohin sich der Markt bewegt, hilft nicht nur operativ.
Es verhindert auch, dass Unternehmen unnötige Schleifen drehen –
etwa dann, wenn sie Profile verlieren, die sie später dringend brauchen, oder wenn sie zu spät erkennen, dass ein Bereich wieder anzieht.
Frühe Signale zu sehen, ist der Vorsprung.
Sie zu nutzen, ist der Unterschied.
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