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Viele Stellenanzeigen bleiben unbesetzt, weil Jobanforderungen zu hoch angesetzt sind. Wie die Zeitarbeit realistische Profile erstellt, die Bewerbungen erzeugen.
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Die meisten Stellenanzeigen sind nicht schwer zu besetzen. Viele Profile aber schon.

Viele Jobs bleiben heute unbesetzt, weil Stellenanzeigen zu viele Anforderungen bündeln. Das trifft Bewerber:innen in der Jobsuche und es betrifft Unternehmen, die schnell Unterstützung brauchen.

In der Zeitarbeit sehen wir Anzeigen, die mehrere Tätigkeiten und umfangreiche Qualifikationen erwarten, kombiniert mit einem sofortigen Start und das alles von einer Person.

Eine überladene Jobanzeige verzögert den gesamten Besetzungsprozess. 
Viele Kandidat:innen bewerben sich nicht, sobald sie das Gefühl haben, nicht alles erfüllen zu können. 
Gleichzeitig wächst der Druck beim Kunden, während die Stelle weiter unbesetzt ist.

Unser Ansatz:
Wir prüfen jedes Anforderungsprofil gemeinsam mit der Disposition. Dabei sehen wir uns konkret an:

  • Welche Jobanforderungen sind wirklich notwendig, um starten zu können?
  • Welche Aufgaben lassen sich direkt am Arbeitsplatz anlernen?
  • Welche Formulierungen in der Jobanzeige wirken auf Bewerber:innen abschreckend?
  • Welche Qualifikationen sind wünschenswert, aber nicht entscheidend für den Einsatz?

 

Durch diese Überprüfung reduzieren wir Anforderungen auf das Wesentliche. Das erhöht die Chance, dass sich mehr Kandidat:innen auf die Jobanzeige melden. Auf diese Weise vermeiden wir, dass Jobs wochenlang unbesetzt bleiben, obwohl der Bedarf hoch ist.


Die Zusammenarbeit zwischen Recruiting und Disposition ist dabei für uns zentral. Die Disposition kennt die Abläufe beim Kunden und weiß, welche Aufgaben zum Start tatsächlich relevant sind. Wenn wir diese Einschätzung früh einbeziehen, entstehen Jobprofile, die realistisch sind und Besetzungen beschleunigen.

Es kommt vor, dass ein Auftrag in der ursprünglichen Form nicht umsetzbar ist. In solchen Fällen sprechen wir offen darüber, warum die Anforderungen kein besetzbares Jobprofil ergeben. 
Das verhindert spätere Verzögerungen und sorgt dafür, dass der Prozess für alle Beteiligten handhabbar bleibt.


Eine Stellenanzeige entscheidet darüber, wie viele Bewerbungen eingehen und wie schnell ein Job besetzt werden kann. Je realistischer Anforderungen formuliert sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einsatz startet und beim Kunden wirkt.

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